Anerkennung der Osteopathie

Zum heutigen Zeitpunkt ist der Name Pferdeosteotherapeut und Hundeosteotherapeut nicht als gesetzliche Berufsbezeichnung geschützt.
Mit anderen Worten: Jeder kann sich so nennen.
Selbsternannte Heiler und Knochenbrecher manipulieren ohne Fachwissen und nicht immer zum Wohl des Tieres.

Achten Sie bei Ihrer Wahl auf eine Qualifikation des Behandlers.


Die zweijährige Ausbildung in Dülmen mit Zwischen- und Abschlussprüfung mit Bezeichnung DIPO-Pferdeosteotherapeut sowie die Ausbildung zum DIPO-Hundeosteotherapeuten sichert einen Qualitätsnachweis.
Erwähnenswert ist, dass für die Ausbildung zum Pferde- und Hundeosteotherapeuten in Dülmen nur Physiotherapeuten, Tier- und Humanmediziner zugelassen sind.

Medizinische Kenntnisse sind unbedingt notwendig. Denn der Osteotherapeut muss Krankheitsbilder und Kontraindikationen erkennen können.
Die Therapeuten müssen nach ihrer Abschlussprüfung regelmäßig den Besuch von Fortbildungen nachweisen, um sich weiter DIPO-Pferde- bzw. Hundeosteotherapeut nennen zu dürfen.

Die Ausbildung zum DIPO-Pferdeosteotherapeuten ist die einzige, die von mehreren Tierärztekammern, dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) anerkannt ist.


Näheres erfahren Sie unter DIPO.

 

 

Regelmäßig besuche ich Fortbildungen und Lehrgänge:

 

-Fortbildung Triggerpunktmassage

-Fortbildung Stresspunktmassage nach Jack Meagher am DIPO

-Doppellongenlehrgang bei Wilfried Gehrmann in Dülmen

-Fortbildung Blutegeltherapie in Bieber

-Fortbildung Tapen für Pferde am DIPO

-Fortbildung Dry Needling am DIPO

 

 

 

Pferde- und Hundetherapie

Ann-Kathrin Peschke

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© Ann-Kathrin Peschke