Was ist Osteopathie?

Der Begriff Osteopathie setzt sich zusammen aus den Wörtern Os (griech.) =Knochen und Pathos (griech.) =Leiden. Die Osteopathie untersucht und behandelt Auswirkungen von Bewegungseinschränkungen: Leiden, deren Ursache im Bewegungsapparat liegen.

 

Der Grundgedanke der Osteopathie lautet: "Alles Leben ist Bewegung". Das heißt, dort wo Bewegung eingeschränkt ist, können Erkrankungen entstehen.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, rein manuelle Behandlungsmethode. Störungen des Bewegungsapparates werden mit sanften Techniken beseitigt.

Das bedeutet, dass der Osteotherapeut keine Krankheit behandelt, sondern nach der Ursache für eine Bewegungseinschränkung sucht und diese korrigiert.

 

Schon minimale Einschränkungen können zu einer Erkrankung führen oder Schmerzen, Verspannungen und Lahmheit an einer anderen Stelle des Körpers hervorrufen. Aus diesem Grund muss das Tier immer ganzheitlich betrachtet werden.

Der Osteotherapeut löst nicht nur Blockaden in Gelenken, sondern er behandelt auch die Muskulatur, Faszien, Bänder und kann Einfluss auf das Nervensystem nehmen.

 

In dem die Blockaden gelöst werden, aktivieren sich die Selbstheilungskräfte des Körpers. Es erhöht sich die Bewegungsfreiheit der Gelenke und des Gewebes. Der Organismus kann sich wieder ausbalancieren und Fehlbelastungen sowie vorzeitiger Verschleiß werden deutlich reduziert.

Pferde- und Hundetherapie

Ann-Kathrin Peschke

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© Ann-Kathrin Peschke